Dies als kleine Einleitung in meinen heutigen Blog-Beitrag. Ich hatte heute meine erste Englisch-Stunde seit geschlagenen fünf Jahren. Fünf Jahre sind mindestens fünf zuviel, wie ich finde - und dementsprechend motiviert saß ich nun da. Zitternd ob meiner lang nicht mehr auf ihr Vorhandensein getesteten Englisch-Kenntnisse zwar, aber motiviert! Denn einst gab es eine Zeit, da die wunderschöne Prinzessin in ihrem Turm auf den Prinzen wartete, der sie... ähm, worauf ich hinauswollte: In den letzten beiden Schuljahren war Englisch einer meiner Leistungskurse und zwar aus dem allerbesten aller Gründe - weil es mir einfach Spaß machte. Diesen Spaß erhoffte ich mir heute wiederzufinden.
Und wie es so schön heißt: Auch Glatzköpfe können eine Glückssträhne haben! Frau V. (Anm. d. Red.: das reimt sich!) ist eine
Übrigens: Ich hab mir heute Käsespätzle gemacht! Käsespätzle! So lecker... sicherlich würden alle Bayern aufschreien, beschriebe ich jetzt meine Vorgehensweise. Oder warens die Schwaben? Dieses Bayern-Schwaben-Franken-Ding ist aber auch verwirrend. Dennoch: Käsespätzle! Nur zu empfehlen.
Kochen ist ja nun nicht gerade mein größtes Hobby, aber nachdem DresdenTV-Man mir neulich glaubhaft versicherte, ich habe das weltbeste Chili con Carne produziert, durchfuhr mich eine unerklärliche Kochlust... die nun also ihren nächsten Höhepunkt in diesen Käsespätzle (!!) fand. Da ich in verschiedenen anderen Lebenssituationen durchaus desöfteren zum Mamatum neige, ist es sowieso sinnvoll auch an meinen "vorm-Herd-steh"-Qualitäten zu arbeiten. Haha. Niemals. Aber @ Roman: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Und mit dieser doch oftmals zutreffenden Lebensweisheit möchte ich nun den Beitrag beenden. Denn alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. :D Habt Ihr eigentlich ein Lebensmotto? In der Englisch-Stunde heute musste jeder s/eins nennen - äußerst inspirierend...Also: Ende gut, alles gut! :)

1 Kommentar:
Bayern-Schwaben-Franken-Ding?
Erstmal haben die Schwaben da gar nichts zu suchen, zweitens das Ding auch nicht und dann sind wir endlich beim Knackpunkt. Die Bayern. Hinterm Weißwurstäquator mag man sie aber davor haben sie nichts zu suchen. Tun sie aber doch und fressen frech die Steuergelder der Franken auf. Und das ist der Grund, warum die Erbfeindschaft mit diesem Berg- und Bauernvölkchen noch lange nicht beendet sein wird.
Kommentar veröffentlichen